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Schön und nahezu unsichtbar

April 2018 – Schön und unauffällig

Füllungen gehören zu den häufigsten Behandlungen beim Zahnarzt. Mit ihnen kann ein Zahn in Funktion und Ästhetik wiederhergestellt werden. Bei kleineren Kariesschädigungen kommen sogenannte „plastische“ Füllung zum Einsatz. Sie werden direkt am Behandlungsstuhl in das „Loch“ im Zahn einfüllt und ausgehärtet. Für größere Schädigungen vor allem bei Backenzähnen sind Inlays das Mittel der Wahl. Diese fertigt man außerhalb des Zahnes (indirekt) an und fügt sie dann als Ganzes in den Zahn ein.

Keramikinlays – im Zahn nahezu nicht zu erkennen

Als Materialien für Inlays kommt zum Beispiel Keramik infrage. Keramikinlays erfüllen höchste Ansprüche an die Zahnästhetik, vor allem, weil sie in der Farbgebung sehr genau an die natürliche Zahnsubstanz angeglichen werden und wie diese eine leichte Lichtdurchlässigkeit (Transluzenz) aufweist. Auch die Kaufläche mit ihren typischen Vertiefungen wird optisch präzise nachempfunden. Daher fügen sich Keramikinlays nahezu „unsichtbar“ in die Zähne ein – oft kann nur noch ein Zahnarzt erkennen, dass der Zahn behandelt wurde.

Weitere vorteilhafte Eigenschaften

Keramiken wurden im Lauf der Jahrzehnte immer weiterentwickelt und zeichnen sich durch sehr vorteilhafte mechanische Eigenschaften aus. Sie sind stabil, abriebfest, verträglich und lange haltbar. Ihre glatte Oberfläche erschwert die Anhaftung von bakteriellen Belägen. Dies trägt zur Vermeidung von Karies und Entzündungen bei.

Als weitere Materialien für Inlays kommen vor allem Gold oder (seltener) Komposite infrage. Über die verschiedenen Ausführungen von Inlays und die Herstellungsverfahren informieren wir Sie gern persönlich.

 

Zur nächsten April-News: Erleichterte Zahnpflege im Alter